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Dienstrechtliche Rahmenbedingungen der digitalen Transformation (Teil 2)

Dienstrechtliche Rahmenbedingungen der digitalen Transformation (Teil 2)

Seckelmann, Margrit/Humberg, Martin, Dienstrechtliche Rahmenbedingungen der digitalen Transformation, VerwArch 2022, S. 248–278.

(Fortsetzung des Beitrags aus VerwArch 2022, S. 97–141.)

Nachdem Prof. Dr. Margrit Seckelmann vom Institut für Rechtsinformatik und Martin Humberg von der Universität Speyer im ersten Teil des Beitrags „Dienstrechtliche Rahmenbedingungen der digitalen Transformation“ dargelegt haben, inwieweit der Rechtsrahmen für die Fort- und Weiterbildung der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst noch adäquat ist, um die digitale Transformation zu unterstützen, richtet sich der zweite Teil des Beitrags auf Rechtsfragen, welche die Bedingungen und die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Öffentlichen Verwaltung im Lichte der digitalen Transformation betreffen.

Mit der digitalen Transformation in der Öffentlichen Verwaltung wurde ein Prozess in Gang gesetzt, mit dem bestehende Konzepte überdacht und überarbeitet werden müssen. So ist eine Debatte über ortsunabhängiges Arbeiten in Gang gesetzt worden – zuletzt befeuert durch die Folgen der durch Kontaktvermeidung gekennzeichneten Pandemie-Prävention – begleitet von Fragen über die Erfassung von Arbeitszeiten sowie die Bildung anderer Schwerpunkte im digitalen Arbeitsschutz.

Für das Personalmanagement wird hingegen der neue Auftrag formuliert, Personalbedarfe im Lichte von KI-Systemen und zunehmender Spezialisierung zu planen. In dieser Personalbedarfsplanung muss zwangsläufig vor dem Hintergrund des demographischen Wandels auch ein Konzepten zum Abbau von Personal berücksichtigt werden.

Der Beitrag beruht auf einem Gutachten der Autor*innen, welches im Rahmen des vom IT-Planungsrates initiierten Forschungsprojekts „Qualifica Digitalis“ vorgelegt worden ist.

Der erste Teil des Beitrags – abgedruckt in der Zeitschrift Verwaltungsarchiv, Jahrgang 2022 auf den Seiten 97 bis 141 –  arbeitet die Problemstellung heraus und analysiert den Regelungsbestand bezüglich eines möglichen Rechtsanspruchs auf „digitale“ (Weiter-)Qualifikation.

Der zweite Teil des Beitrags – abgedruckt in der Zeitschrift Verwaltungsarchiv, Jahrgang 2022 auf den Seiten 248 bis 278 – befasst sich mit den Rechtsfragen um die Arbeitsplatzbedingungen in der digitalisierten Welt und den Rechtsfragen um die Arbeitsplatzsicherung im Rahmen der digitalen Transformation.

Verfasst von Eck