Aktuelle Veranstaltung: eGK-Tagung

Interdisziplinäre Tagung zur elektronischen Gesundheitskarte am 13. Mai 2009 im Leibnizhaus (Hannover)
"Elektronische Gesundheitskarte - mehr Transparenz im Gesundheitswesen [?!]"
Interdisziplinäres Symposium zu den Chancen und Risiken einer neuen Technologie
Das Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und das Institut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover (IRI) bedanken sich bei allen Referenten und Teilnehmern der interdisziplinären Tagung zur Elektronischen Gesundheitskarte
(eGK), die am 13. Mai 2009 im Leibnizhaus
Hannover stattfand.
Die Folien der Vorträge finden Sie hier.
Ziel dieses unter dem Schwerpunkt der „Transparenz“ stattfindenden Symposiums war es, dieses aktuelle aber bisher noch unzureichend öffentlich diskutierte Thema kritisch zu hinterfragen und dafür Wissenschaftler, Politiker und betroffene Zielgruppen in einen gemeinsamen Dialog zu bringen.
In einem Block zum Status Quo und zur Zukunft der elektronischen Gesundheitskarte wurden aktuelle politische und historische Entwicklungen in Deutschland dargestellt sowie erste praktische Erfahrungen aus den Testregionen geschildert. Im Anschluss wurden in Themenblöcken die Perspektiven wichtiger Akteure im Gesundheitssystem v.a. von Ärzten, Pflegenden und anderen Therapeuten, von Patienten, Versicherten und Bürgern – also den Nutzern – sowie der Gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert.
Neben möglichen Chancen wurden auch die Gefahren und Risiken sowie ethischen Probleme einer solchen elektronischen Anwendung zur Verwaltung von Versichertendaten beleuchtet. Dabei lagen Schwerpunkte auf Fragen des Datenschutzes, der Auswirkung auf das Patient-Arzt-Verhältnis, der Patientenrechte und der Problematik v.a. für vulnerable Patientengruppen.
Ein besonderes Anliegen dieser Kooperationsveranstaltung war es, eine breite und umfassende Diskussion der sehr widersprüchlichen Positionen zur Gesundheitskarte zu ermöglichen und diese komplexen Fragestellungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Wir danken allen Referenten und Teilnehmern für die anregenden Beiträge und die lebhafte Diskussion!
Telefonische Anfragen: Dr. Irene Hirschberg (MHH): 0511/532-8241 und Marian Arning, LL.M. (IRI): 0511/762-8275
Die Folien der Vorträge finden Sie hier.
Ziel dieses unter dem Schwerpunkt der „Transparenz“ stattfindenden Symposiums war es, dieses aktuelle aber bisher noch unzureichend öffentlich diskutierte Thema kritisch zu hinterfragen und dafür Wissenschaftler, Politiker und betroffene Zielgruppen in einen gemeinsamen Dialog zu bringen.
In einem Block zum Status Quo und zur Zukunft der elektronischen Gesundheitskarte wurden aktuelle politische und historische Entwicklungen in Deutschland dargestellt sowie erste praktische Erfahrungen aus den Testregionen geschildert. Im Anschluss wurden in Themenblöcken die Perspektiven wichtiger Akteure im Gesundheitssystem v.a. von Ärzten, Pflegenden und anderen Therapeuten, von Patienten, Versicherten und Bürgern – also den Nutzern – sowie der Gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert.
Neben möglichen Chancen wurden auch die Gefahren und Risiken sowie ethischen Probleme einer solchen elektronischen Anwendung zur Verwaltung von Versichertendaten beleuchtet. Dabei lagen Schwerpunkte auf Fragen des Datenschutzes, der Auswirkung auf das Patient-Arzt-Verhältnis, der Patientenrechte und der Problematik v.a. für vulnerable Patientengruppen.
Ein besonderes Anliegen dieser Kooperationsveranstaltung war es, eine breite und umfassende Diskussion der sehr widersprüchlichen Positionen zur Gesundheitskarte zu ermöglichen und diese komplexen Fragestellungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Wir danken allen Referenten und Teilnehmern für die anregenden Beiträge und die lebhafte Diskussion!
Telefonische Anfragen: Dr. Irene Hirschberg (MHH): 0511/532-8241 und Marian Arning, LL.M. (IRI): 0511/762-8275




